Hier findet du aktuelle Meldungen aus unserem Ortsverband.

Unterwegs in weihnachtlicher Mission

Seit einigen Tagen ziert nun ein Tannenbaum den "Alten Markt" Stralsunds. Der Baum wurde am vergangenen Dienstag gegen 18:00 gefällt - wir, der THW Ortsverband Stralsund waren vor Ort und übernahmen die Ausleuchtung der Arbeitsplätze und des Umfeldes. 

Feier zum 25-jährigen Bestehen

Das THW in Stralsund feiert Jubiläum. Seit nun 25 Jahren ist unser Ortsverband ein fester Bestandteil der Gefahren- und Katastrophenabwehr, aber nicht nur in Stralsund. Die Mitglieder und Technik unseres Ortsverbandes sieht man bei Einsätzen und Großübungen auch in den umliegenden Landkreisen, in ganz Deutschland und sogar im Ausland.

MdB trifft THW

Am 27.09.2016 nahmen der Zugführer, Sven Rüchel, und der Leiter der Fachgruppe Führung und Kommunikation, Pier Angermann, des OV Stralsund an der Veranstaltung "MdB trifft THW" in Berlin teil.

Im ersten Teil der Veranstaltung im Allianz-Forum Berlin, wurde über die Ausrichtung des THW im Rahmen der Neukonzeption zur Zivilverteidigung des Bundesministerium des Innern referiert. Im zweiten Teil ging es zur eigentlichen Veranstaltung "MdB trifft THW" zum Paul-Löbe-Haus, Bürohaus der Bundestagsabgeordneten am Reichstag. Dort stand eine THW-Technik- und Ausrüstungsschau und Zelte zur Begegnung der THW Helfer mit Ihren Bundestagsabgeordneten bereit. Beides wurde durch die THW Ortsverbände von Berlin organisiert. Hier konnte man sich mit seinen jeweiligen Bundestagsabgeordneten in angenehmer Atmosphäre zu Problemen im und um das THW austauschen.

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Unterstützung beim Rügenbrückenlauf

Wie schon in den vergangenen Jahren unterstützte die Fachgruppe Führung/Kommunikation am 22. Oktober die Durchführung des Rügenbrückenlaufes in der Hansestadt Stralsund.

Die Aufgaben waren vielseitig und beinhalteten die Führungsunterstützung der notfallmedizinischen Sicherstellung des Laufes und damit verbunden die Bereitstellung der Kommunikationsmittel (Telefon, Fax, Funk und Daten) für den Organisationsleiter der Rettungskräfte auf der Hafeninsel in Stralsund. Des Weiteren wurde im Bereich Altefähr durch Helfer der THW Ortsverbände Stralsund und Bergen eine Fahrbereitschaft mit zwei geländegängigen Fahrzeugen zur Versorgung und Rettung von Läufern in unwegsamen Gelände vorgehalten und eine Stromversorgungskomponente für die notfallmedizinischen Kräfte bereitgestellt.

Überregionale Zusammenarbeit bei der Ausbildung

Ein langes Ausbildungswochenende unserer Fachgruppe Ortung geht zu Ende. Bereits am Freitagnachmittag starteten einige unserer Helferinnen und Helfer zu einem gemeinsamen Ausbildungs- und Übungswochenende mit den Mitgliedern des Ortverbandes Berlin-Steglitz-Zehlendorf.

Hauptaugenmerk dieses Vorhabens lag auf der Ausbildung der Helfer im Bereich der Personenlokalisierung – die Kernkompetenz der Fachgruppe Ortung.  Neben der Ortung mittels akustischer Verfahren standen auch radarbasierte Ortung und der Umgang mit Wärmebildkamera, Videoendoskop und Nachtsichtgerät auf dem Ausbildungsplan. Natürlich war auch eine kleine, einsatzrealistische Übung Teil des ersten Ausbildungstages. Hier konnten wir die neu erworbenen Kenntnisse unter realen Bedingungen anwenden.

Ölschadensbekämpfung im Sassnitzer Hafen - Einsatzübung

Vom 21.10 bis 23.10. waren der Ortsverband "Bergen auf Rügen" zusammen mit dem Ortsverband Stralsund zu einer einsatzrealistischen Übung im Sassnitzer Hafen.

Bereits am Freitagabend verlegten der Ortsverband Stralsund seine eingesetzten Helfer zur nahegelegenen Unterkunft in Prora. Am Samstagmorgen stießen dann die Kameraden aus dem Ortsverband Bergen hinzu um dann mit der Übung zu beginnen.

 

Aufbau der Dekontaminationsanlage

Nach einem Schadstoffunfall, wie beispielsweise ein am Strand angespülter Ölteppich, können auch hochspezialisierten Teams des THWs zum Einsatz kommen. Bei solchen Einsätzen steht, neben der Aufnahme und der fachgerechten Entsorgung des Schadstoffes, auch die Abriegelung der Schadstelle im Fokus der Einsatzleitung. Den verunreinigten und abgeriegelten Bereich bezeichnet man als „Schwarz-Bereich“. Ziel ist es dabei die weitere Ausbreitung der umweltschädlichen oder giftigen Substanzen zu verhindern.